Verfasst von: Elizabeth Schmahl in: April 4, 2008
Immer früher in der Schwangerschaft können Fehlbildungen und Behinderungen festgestellt werden. Eine Auswirkung ist, dass Eltern, die keine Abtreibung durchführen lassen, mehrere Monaten Zeit bis zur Geburt beispielsweise zum Tod ihres Kindes verbringen und ihr Schicksal entgegensehen. Zum Glück bekommen heutzutage Familien, deren (auch ungeborene) Kinder nicht lange zu leben haben, mehrere Unterstützungsmöglichkeiten als vor Jahrzehnten angeboten. Ich finde es wichtig, dass es diese (und natürlich weitere) Fachpersonen und Organisationen gibt, die sich bereit erklären, Eltern und Familien zu helfen, diese kurze Zeit mit ihren Kindern so liebevoll und positiv wie möglich zu verbringen – sowie auf Wünsch der Familie nötige Formalitäten (z.B. Kontakt mit einem Bestattungsinstitut aufnehmen) zu erledigen. In dem folgenden Artikel werden auch die Erlebnisse einer Familie, die schon während der Schwangerschaft mit der Diagnose einer Trisomie 18 (Edwards-Syndrom) konfrontiert wurde, berichtet.
„When a baby is destined to die -
Perinatal hospices support families with a terminal prenatal diagnosis“
By Linda Dahlstrom
MSNBC.com Health editor
Mit Video: „A life in 29 days -
A family’s journey through the birth and death of their child.“
MSNBC
updated 8:24 a.m. ET March 24, 2008
1. Seite:
http://www.msnbc.msn.com/id/23682263/
2. Seite:
http://www.msnbc.msn.com/id/23682263/page/2/